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Der nötige Ernst

Mit Unterstüzung des Theaterhauses Berlin Mitte

Wo beginnt der Ernst des Lebens – und wo hat der Spaß ein Ende? Das Spree Ensemble hievt Oscar Wildes scharfzüngiges Meisterwerk „Bunbury“ in das Berlin der Jetztzeit und erzählt mit Mitteln der Komödie vom Zusammenwachsen wie Auseinanderfallen von Identität, Herkunft und Pose.

Mit: Judith Bourdillon, Hilde Haberland, Leonie Sattler, Sophie Weikert, Simon-Baptist Mayer, Daniel Johannes Schulz
Technik: Marcel Spiegler
Regie: Claudia Maria Bauer
(Foto: Birgit Presser)

Sa, 14.12. | So, 15.12. | 19:30 Uhr

Coupé Theater im Bürgeramt Wilmersdorf
Hohenzollerndamm 177 | 10713 Berlin
Reservierung: 0170 - 410 95 03
spree.ensemble.theater@gmail.com
EUR 15,- | EUR 8,-




TIGRIS

Theatertreffen mit Beiträgen Irakischer Künstler

Der Fluss Tigris (arabisch Didschla) verbindet türkische, syrische, kurdische und zentralirakische Gebiete. und leiht uns für den Theateraustausch mit verschiedenen Städten im Irak seinen Namen. Er verläuft durch eine Region immenser kultureller Vielfalt und die zugleich schmerzlichster politischer Konflikte. vom 4. bis 8. Dezember zeigt das irakisch-kurdische Theatertreffen zeigt eine Auswahl aktueller Theaterproduktionen aus dem Zentralirak und der autonomen Region Kurdistan/Irak sowie Produktionen irakischer Künstler aus Europa.
(Foto: Ari Jalad)

04. bis 08.Dezember 2013
im Theater Aufbau Kreuzberg und im Tiyatrom

Termine und weitere Programminformationen unter:
www.kulturaustausch.net




Berlin Alexanderplatz - die besten Szenen

In Kooperation mit dem Theaterhaus Berlin Mitte

Im heutigen »St. Oberholz«, dem damaligen »Aschinger«, schrieb Dr. Döblin vermutlich entscheidende Teile seines Romans »Berlin Alexanderplatz«. Dort, am Originalschauplatz der Entstehung und zugleich auch der Handlung großer, zeitloser Literatur findet die Szenische Lesung: »Das Berlin von Döblin« statt.

Franz Biberkopf:  Marco Höhmann
Mieze: Inga Bruderek
Eva: Irena Heliana Jandris
Reinhold: Axel Hartwig
Alfred Döblin: Christoff Bleidt
Szene: R.obert - L. Sanatanas
www.alex2014.de

Fr. 06.12. | 20:30 Uhr
St. Oberholz
Rosenthaler Straße 72a | 10119 Berlin
Reservierungen: 030 - 255 655 06
EUR 6,- | EUR 4,-




Gott - eine Komödie nach Woody Allen

Mit Unterstützung des Theaterhauses Berlin Mitte

"Dieses Stück ist eine Farce!
... und das in jeglicher Hinsicht: absurde Situationen, Wortspiele, Verkleidungen, sexuelle Anspielungen und schnelles Tempo zeichnen diese Farce von Woody Allen aus.
Vom modernen Manhatten aus begeben wir uns auf eine Zeitreise ins antike Griechenland. Dort treffen wir einen Autor und einen Schauspieler, die einen Schluss für ihr Theaterstück suchen, das beim Athener-Dramen-Festival aufgeführt werden soll. Hauptgewinn ist eine Kiste Ouzo. Und ab hier verschwimmen Fiktion und Realität, philosophische Fragen werden aufgeworfen und die Charaktere des Stücks geraten in einen Strudel aus Drama und Slapstick."

„If god exists, I hope he has a good excuse.“ Woody Allen

Theaterprojekt Wilde Gurken & Special Guest
Regie: Gabriele Schleicher


Do, 5.12. | Fr, 6.12. | Sa, 7.12 | 20:30 Uhr
Theaterhaus Berlin Mitte | 003
Wallstr. 32 | 10179 Berlin
Reservierungen: 030 - 280 419 66
EUR 10,- | EUR 7,-





Öffentliche Probe

Mit Unterstützung des Theaterhauses Berlin Mitte

„WVWVWVWVWVWVWVWVWVWVWVE"

Choreography: Andrea Krohn
Performance: Jobina Bardai, Nelly Hakkarainen, Polyxeni Angelidou
Music: Hellen Heß und Theresa Stroetges
Unterstützung: 77 Stolen Fish, T.A.N.Z.B.A.S.I.S.
Dauer: 20 Minuten
Mehr Infos

„Listen“

Regie, Choreografie, Konzept: Anna Katalin Németh
Tanz: Anna Katalin Németh
Bühne, Kostüm: Anna Katalin Németh
Video: Florian Hoffmeier
Musik: "Bergwein", Efdemin
Dauer: 12 Minuten
Mehr Infos

„Thursday“

Choreografie, Tanz: Asayo Hisai
Dauer: 8 Minuten
Mehr Infos
 
"Spielen wir ein Spiel"
Konzept, Performance: Lukas Besuch
Dauer: 6 Minuten

„Wie kann es sein…?“
Regie, Darstellung: Elen Moos
Dauer: 20 Minuten


Mo, 09.12. | 20:00 Uhr

Theaterhaus Berlin Mitte | 003
Wallstr. 32 | 10179 Berlin
Reservierungen: 030 - 280 419 66




Majakowski ± Lilja

Mit Unterstützung des Theaterhauses Berlin Mitte

Ausgehend vom Briefwechsel des Dichters, Dramatikers und Revolutionärs Wladimir Majakowski mit seiner Geliebten und langjaährigen Vertrauten Lilja Brik erzaählen wir die Geschichte einer besonderen Liebe, während und nach der russischen Revolution – und zeichnen zugleich die Stationen eines Lebens nach, das zwischen der individuellen Sehnsucht nach Gluück und der aufopferungsvollen Arbeit für eine neue Gesellschaft hin und her oszillierte.

Präsentiert vom Morphtheater
Mit: Nicole Gospodarek, Andreas Brendel, Florian Schmiemann
Regie: Kai Schubert
Gefördert durch das Bezirksamt Mitte-Wedding von Berlin.

Uraufführung: Mi, 27.11. | 20:00 Uhr

Do, 28.11. | Fr. 29.11. | Sa, 30.11. | So 01.12. | 20:00 Uhr
Ackerstadtpalast
Ackerstr. 169/170 | 10115 Berlin
Reservierungen: 030 - 441 00 09





Liebesbriefe an Adolf Hitler

Mit Unterstützung des Theaterhauses Berlin Mitte

Hitler zelebrierte sein Junggesellendasein und verschwieg die Existenz Eva Brauns so gut es ging. Deutschland sei, so Hitler, »seine Braut«. Sehr zum Leidwesen seiner Geliebten, aber offenbar zur Freude zahlreicher heiratswilliger Verehrerinnen. Selbst (oder gerade?) ein Mensch wie Adolf Hitler bekam Fanpost. Die Liebesbriefe an den »Führer«, 1946 von einem amerikanischen Offizier in der verwüsteteten Reichskanzlei entdeckt, sind mehr als siebzig Jahre danach irritierend und beschämend. Die Briefe zeigen nicht nur Anflüge von Wahnsinn und falscher Hoffnungen, sondern geben auch den Blick auf die feinsinnige Stützung des Nazi-Regimes frei. Was uns heute verständnislos macht, ist eine Tatsache: dieser Mann wurde verehrt, geliebt, vergöttert. Und die Briefe zeigen, wie die Faszination der Macht zur sexuellen Erregung von Frauen führte: Macht ist geil. Und die erschreckende These taucht wieder auf: Hitler war von einer Mehrheit gewollt...

Mit: Alix Dudel, Anna Hofbauer, Anna Luise Villinger, Michaela Menda, Ria Schindler, Sophie Altmann, Susana Abdulmajid, Verena Berger
Regie: Sascha Weipert
teAtrum VII Ensemble

Premiere: Do, 28. November 2013 | 20:00 Uhr

Fr, 29.11. | Sa, 30.11. | So, 1.12. | 20:00 Uhr
Brotfabrik Berlin
Caligariplatz 1 | 13086 Berlin
EUR 12,- | EUR 8,-





Nachtasyl – nach Maxim Gorki

Mit Unterstützung vom Theaterhaus Berlin Mitte

Szenen aus der Tiefe in vier Aufzügen.

Maxim Gorki schuf mit seinem Drama “Nachtasyl” ein aufrüttelndes und gleichzeitig beklemmendes Werk, das 1902 uraufgeführt wurde und bis heute nichts an Aktualität verloren hat.
Hier gehört die Bühne nicht den Privilegierten, sondern den am Leben Gescheiterten. Am Bodensatz ihrer Existenz angekommen, scheint das Nachtasyl der letzte Zufluchtsort. Alle ringen um Selbstwert und Würde. Dennoch hegen alle ihre Träume und ihre Sehnsucht nach dem Jenseitigen, um aus der dunklen Tiefe ihres Seins ans Licht zu kommen.

Mit: Isabel De Filippis, Anneliese Dombrowski, Irmgard Hucker, Kezban Kalin, Hanni Lorenz, Ilonka Reiner, Viola Schechner, Conny Schmutzler, Thomas Bosch
Regie und Bearbeitung: Petra Niermeier

Fr, 29.11. | Sa, 30.11. | 20:00 Uhr
Theaterhaus Berlin Mitte | 003
Wallstr. 32 | 10179 Berlin
Kartentelefon: 280 419 66
EUR 10,- | EUR 8,-




Öffentliche Probe - "Ikiro"

Mit Unterstützung des Theaterhauses Berlin Mitte

"Der Mensch hat kein Organ zur Vermessung der Zeit. Er bewegt sich durch eine Stunde, eine Nacht ein Leben als würde er es verstehen. Er hat aber keine Voraussetzung dafür. Noch komplizierter wird es, wenn er diese Zeit mit jemandem teilen muss. Sich verliebt. Wie lebt man sich in der Liebe ein? Wie lange dauert sie? Und dann?
Die Geschichte des geteilten Lebens wird rückwärts ausgelegt. Ganz ohne Worte ziehen die beiden Performer uns in die Schicksale der Protagonisten ein.
Der Raum ändert sich durch Tanz, Akrobatik und Objektarbeit. Die magisch fragmentierte Zeitspanne wird durch die beiden Musiker zusammengehalten. Sie legen auf für eine Nacht wie jede andere. Es ist die Nacht wo alles beginnt, oder endet..."

Darsteller: Johannes Stubenvoll und Irene Fas Fita
Musik: Matvei Saburov und Katya Averkova
Kostüm: Sigritt Herfurt
Regie/Choreografie/Konzept: NiMú

Mo, 02.12. | 20:00 Uhr
Theaterhaus Berlin Mitte | 003
Wallstr. 32 | 10179 Berlin



Vom Inneren der Farben

unterstützt von Theater Zusammenhang eV. und Theaterhaus Mitte

Der Moment, ein Ritual. Einen Moment lang innehalten und lauschen auf das Innere. Die Stimmen in der Tiefe meines Seins.
Dort, ganz unten, da tobt eine Schlacht in mir. In jedem von uns. Ein Rausch aus Farben und Formen. Ein ewiges Ringen mit mir selbst einfach anzukommen.
Im Hier. Im Jetzt. Ich will so viel. Ich will alles und ich will nichts. Die Sehnsucht nach der Liebe, ein Todestanz.
Früher sind die Leute nach draußen und haben gekämpft. Und jetzt? Endlosschleife. Ich drehe mich im Kreis.
Ich will immerzu spielen und kann einfach nicht aufhören. Ich lasse mich treiben, ich kann einfach nicht anders.
Das Leben, ein ewiges Grinsen.
Ein gewaltiger Witz.
Eine Fratze in endlosen Farben.

Mit:
Anna Lanfer, Christian Wagner, Lisa Conrad, Marc C Behrens, Till-Jan Meinen
Bühnenbild und Kostüm: Ida und Franz Scharmann
Video: Siyavash Ghassemzadehgan
Text und Regie: Björn Zahn
Nebel Brutal


So, 24. November | 20:00 Uhr
Theaterhaus Berlin Mitte | 003
Wallstr. 32 | 10179 Berlin
Reservierungen: 030 - 280 419 66
EUR 10,- | EUR 8,-




Kann ich Deinen Diskurs mal in den Mund nehmen?

Mit Unterstützung des Theaterhauses Berlin

Ist Kritik am Kapitalismus heute der einzig ökonomische Verkaufsschlager und meine Jacke und mein Tanz nur ein Lifestyle, der den Oberreichen das richtige Image für ihre neo-liberale Stadt leiht? fragt Malte Schlösser in Kann ich Deinen Diskurs mal in den Mund nehmen.

Mit galanter Theorie-Piraterie und dem Neu-Einüben von Gefühlen entgegnen Schlössers Performer der Durchökonomisierung unserer Leben. In einem Flow wirkungsvoller Bilder reiten sie einen waghalsigen Parcours durch die Diskurse, die unseren Alltag bestimmen, und durch den Alltag, der auf unsere Diskurse rückwirkt. Um hier endlich die Revolution zu verkünden. Um endlich Alles für verloren zu erklären. Um endlich an der Kunst, also am Kapitalismus teil zu haben. Es leben die Gefühle. Es lebe das Geld. Es lebe die Liebe! Es lebe die Lüge. Halleluja, jetzt schlägst aber dreizehn!

Mit: Bastian Sierich, Lisa Diringer, Simone Jaeger, Vera Molitor
Bühne: York Landgraf
Kostüme: Miriam Foth
Regie: Malte Schlösser


Sa, 23.11. | So, 24.11. | 20:00 Uhr
Theaterdiscounter
Klosterstraße 44 | 10179 Berlin
Reservierungen: 030 - 28 09 30 62
EUR 13,- | EUR 8,- | EUR 3,- (Berlinpass)



En passant - Bilder und Chansons

Das Gastspiel muß aus Krankheitsgründen leider entfallen!


Mit Unterstützung des Theaterhauses Berlin Mitte

„En passant“ ist ein bemerkenswerter Dreiklang aus Musik, Gesang und stimmungsvollen Fotografien, auch ein Rendezvous mit den alten, bekannten und in aller Regel zeitlos schönen französischen Chansons einer Edith Piaf, Juliette Gréco, eines Jacques Brel, Gilbert Bécaud oder Serge Gainsbourg. Sie erzählen von der Vergänglichkeit des Lebens, den magischen Augenblicken, der stürmischen Jugend, der Einsamkeit und der einzigen Liebe.
Durch die poetische Wechselwirkung von Lied, Text und Bild erhalten diese kleinen Momente, ob melancholisch, ironisch, heiter oder traurig, ein eindrucksvolles Gesicht und eine nicht verstummende Stimme gegen die moderne Geschäftigkeit. Friedrich-W. Gärtner ließ sich unter anderem durch die Chansontexte zu seinen Arbeiten inspirieren oder fan zu den Liedern schon existierende passende Bilder. Carola Moritz moderiert den Abend mit eigenen Zwischentexten. Sie stellen eine charmante Mischung aus erzählter Übersetzung der Liedinhalte, Bilderdeutung und Alltagsphilosophie dar.

Mit:
Carola Moritz, Gesang, Texte
Michael Policnik, Akordeon
Fotos: Friedrich-W. Gärtner

Berlinpremiere: Freitag, 15. November 2013 | 20:00 Uhr

Weitere Vorstellung:
16. November 2013 |  20 Uhr
Theaterhaus Berlin Mitte
Wallstr. 32 | 10179 Berlin
Kartentelefon: 030 - 280 419 66
EUR 14,- | EUR 8,-





Cinderellas Schuhe

Das Gastspiel muß aus Krankheitsgründen leider entfallen!


Mit Unterstützung des Theaterhauses Berlin Mitte

Imelda ist allein zu Hause. Sie soll auf ihre kleine Schwester aufpassen. Auf die ist sie gar nicht nicht gut zu sprechen, denn Madeleine soll Imeldas Tanzschuhe bekommen. Imelda tanzt für ihr Leben gern: in Gummistiefeln, Wanderschuhen, Pantoffeln, Rollschuhen, Stepschuhen ... aber am liebsten in Cinderellas gläsernen Schuhen. Und die soll sie weggeben? Nie und nimmer! Und so geht sie mit ihrem Teddy auf eine abenteuerliche Reise.
Ein poetisches Stück über Eifersucht zwischen Geschwistern und wie man mit Geschichten lernen kann zu teilen, Erfahrungen zu sammeln und seinen Platz in der Welt zu finden.

Trailer zum Stück.

Regie und auf der Bühne: Carola Moritz
Bühnenbild: Atelier Fantômas
Ausstattung und Kostüm: Julia Rühmling
Produktion: Compagnie en route

Berlinpremiere: Samstag, 16. November 2013 | 15:00 Uhr
Theaterhaus Berlin Mitte
Wallstr. 32 | 10179 Berlin
Kartentelfon: 030 - 280 419 66
EUR 8,- Erwachsene | EUR 5,- Kinder





Kellergetuschel

Mit Unterstützung des Theaterhauses Berlin Mitte

Der Mensch entfernt sich mehr und mehr von sich und seinen Mitmenschen. Das wird auch den sechs Personen bewusst, die sich fast zufällig in dem Keller ihres Mehrfamilienhauses begegnen. Immer wieder werden ihre Beziehungen und damit sie selbst auf die Probe gestellt. Definiert sich der Mensch über seine Freunde, seine Probleme, seine Taten oder doch über etwas ganz Anderes?

Anna, Hanne, Johannes, Mirabella, Theo und Tommy sind Teil einer Generation, die ständig versucht sich zu finden, sich aber offensichtlich immer mehr verliert. In einer Zeit, in der die Orientierungslosigkeit Hand in Hand geht mit der Überforderung, suchen sie einen Rückzugsort, der sie vor all dem schützt.

Mit: Andra Born, Christian Tischer, Karolina Pietrek, Lena Kutzschbach, Julien Nägele, Simon Behnisch
Musik: Deborah Tyllack, Camillo Schulz
Text und Regie: Julien Nägele
Ensemble "Eine Theatergruppe"


Termin:
So, 17. November | 20:00 Uhr
Theaterhaus Berlin Mitte | 003
Wallstr. 32 | 10179 Berlin
Reservierungen: 030 - 280 419 66
EUR 10,- | EUR 7,-



Plenum zum Haushalt 2014/15

Die Koalition der freien Szene hat den Freien Kulturfonds Berlin entworfen, der im heutigen Plenum besprochen wird.

Mo, 27.01.2014 | 19:00 Uhr
Neue Gesellschaft für Bildende Kunst (ngbk)
Oranienstraße 25 | 10999 Berlin





Urfaust – Eine komische Tragödie

Mit Unterstützung des Theaterhauses Berlin

Bei Goethes seltener gespieltem 'Urfaust' ist das Theater der Letzten vor allem an der Konzentration aufs Wesentliche interessiert: Sex and Crime, der allgegenwärtige Trieb und das abgründig Lebenslustige. Die Beziehung von Faust und Gretchen steht im Mittelpunkt, eingefädelt und mit heißer Nadel für die Vergänglichkeit zusammengenäht vom manischen Kuppler Mephi. Ein Live-Soundtrack hebt die komische Tragödie derweil in eine zeitlose Spähre zwischen Bänkelsängerei, Gothic-Rock und Trip-Hop. So hat man "Faust" noch nie gesehen – und schon gar nicht gehört.

Mit: Johannes Storks, Simona Theoharova, Lydia Fischer, Doris Hirschmann, Marco Brüders, Gaston Gottschalk
Musik: Patrick Sommer | Kostüme: Viktoria Theoharova | Regie: Nikola Hecker
Theater der Letzten

Premiere: 25.10.2013 | 20:00 Uhr

Weitere Termine:
Sa, 26.10.2013 | So, 27.10.2013
Fr, 01.11.2013 | So, 03.11.2013 | Fr, 08.11.2013
Sa, 09.11.2013 | So, 10.11.2013 | Fr, 15.11.2013
Sa, 16.11.2013 | So, 17.11.2013
Fabriktheater Moabit | Kulturfabrik
Lehrter Straße 35 | 10557 Berlin
Reservierungen: 0176 - 493 50 644
EUR 12,- | EUR 8,-




There is no orchestra. Ein Schwesternprojekt

Mit Unterstützung des Theaterhauses Berlin Mitte

Anton Tschechows „Drei Schwestern“ dient entfernt als Folie für diese Theaterskizze, in der sich drei reale Schwestern – davon eine mit Down-Syndrom – selbst auf die Bühne stellen.
Eine biografisch-dokumentarische Inszenierung über das Verhältnis zur Familie und die Suche nach der eigenen Identität.

Von und mit Theresa, Christina und Elisabeth Schelhas
Videoinstallation: Bea Schulz
Schelhas Co-Operation


Termin:
Freitag, 15. November 2013 | 19:00 Uhr
Theater RambaZamba | Kulturbrauerei
Im Rahmen des Internationalen Theaterfestivals No Limits
Knaackstraße 97 | 10435 Berlin
Reservierungen: 030 - 440 490 44
oder info@theater-rambazamba.org
EUR 11,- | EUR 8,-





Der nötige Ernst - eine ernste Komödie nach Oskar Wilde

Mit Unterstüzung des Theaterhauses Berlin Mitte

Wo beginnt der Ernst des Lebens – und wo hat der Spaß ein Ende? Das Spree Ensemble hievt Oscar Wildes scharfzüngiges Meisterwerk „Bunbury“ in das Berlin der Jetztzeit und erzählt mit Mitteln der Komödie vom Zusammenwachsen wie Auseinanderfallen von Identität, Herkunft und Pose.

Mit: Judith Bourdillon, Hilde Haberland, Leonie Sattler, Sophie Weikert, Simon-Baptist Mayer, Daniel Johannes Schulz
Technik: Marcel Spiegler
Regie: Claudia Maria Bauer


Termine:
24. und 25. November 2013 | 19:30 Uhr
14. und 15. Dezember 2013 | 19:30 Uhr
Coupé Theater im Bürgeramt Wilmersdorf
Hohenzollerndamm 177 | 10713 Berlin
Reservierung: 0170 - 410 95 03
spree.ensemble.theater@gmail.com
EUR 15,- | EUR 8,-




neukölln am meer - #transition

Mit Unterstützung des Theaterhauses Berlin Mitte

existenzminimum vs. existenzgründung
sozialer brennpunkt vs. sehnsuchtsort
wandering star vs. heimat

von und mit: Andrea Bonino, Draga Sarah, Christian Fischer, Sven Carl Gusowski, nicole hyde, diana kemnitz [Sybillie Jean], Bendt Mørch Olsen, Antonio Perez Fernandez, Kumi Umamoto


neukölln am meer - ein langzeitprojekt
seit märz 2013 jeden monat neue kurze szenen, die in wenigen proben entstehen. experimentelles format, das einen ergebnissoffenen prozess erlaubt und einen einstieg jederzeit möglich macht. thematische aussstellungen und kurzfilmprojekte. musik. lesungen. theater. peformance.
ab dezember 2013 bündelung der arbeitsergebnisse zu einem ersten amtlichen endergebnis.
www.weristjack.de


Termin:
Donnerstag, 07. November
Bar ab 19:00 Uhr | Programm ab 21:00 Uhr
Alter Roter Löwe Rein
Richardstr. 31 | 12043 Berlin
Eintritt frei






10 times 6

Mit Unterstützung des Theaterhauses Berlin Mitte

Asayo Hisai: "thursday"
I used to see her on every Thursday in a dance class, but not anymore. She is not there. From time to time I think about what she does on the other days but not on Thursday. Inspired by her, “thursday” attempts to capture what we perceive and what we do not perceive in a moment.

Choreography / Dance: Asayo Hisai
Special thanks to Keren Chernizon
Foto: Ink Agop

Seit März 2013 lebt Asayo Hisai in Berlin mit einem Stipendium der POLA Art Foundation (Japan) und ist "artist in residence" im Theaterhaus Berlin.


Liz Erber & Robert Rogers: "Memory Game Bird Brain"
Memory Game Bird Brain ist eine physische Komödie und eine Herausforderung für die beiden Performer Robert Rodgers und Liz Erber, weil sie sich an die Details ihrer Bewegungen, Aktionen und Worte erinnern müssen. Während der 6 Minuten wird die Spielfläche mit speziellen Momenten und Ereignissen aufgeladen, die in dieser Zeit entstehen. Jemanden ein "Bird Brain" ("Vogelhirn") zu nennen, ist eine Kränkung, verfügen doch Vögel über die Fähigkeit, über der Erde zu navigieren und regelmäßig an die exakt gleichen Positionen zurück zu kehren. Was für eine Sorte "Bird Brain" sind wir dann eigentlich?


Mehr Infos und das komplette Programm: 10 times 6

Termine:
9. und 10. November 2013 | 20:30 Uhr
ada Studios Berlin
Uferstraße 8/23 | 13357 Berlin
Reservierungen: 030 - 218 005 07 | ada-berlin@gmx.de
EUR 12,- | EUR 7,-



Brief einer Unbekannten, verZweigt

Mit Unterstützung des Theaterhauses Berlin Mitte

1922 zeichnet der österreichische Schriftsteller Stefan Zweig in der Novelle „Brief einer Unbekannten“ das Bild einer extrem Liebenden. Schon als Kind verfällt sie einem berühmten Schriftsteller, der im Haus ihrer Eltern Tür an Tür wohnt. Sie entscheidet sich, diese unerwiderte Liebe zu ihrem Lebensinhalt zu machen. Außerhalb gesellschaftlicher Absicherung verfolgt sie ihr Lebensziel bis zum fatalen Ende. Einzige moralische Instanz auf diesem Weg ist ihr Herz. Bemitleidenswerter Wahnsinn oder Bekenntnis zur Wahrheit? Wenige Jahre später befindet sich der Autor Stefan Zweig nicht minder zerrissenzwischen seiner Sehnsucht nach Österreich, das er nach der Machtergreifung der Nazis verlassen musste, und einem nicht Ankommen können auf dem brasilianischen Boden der Tatsachen. Ist unser Leben, wohin unsere Herzen träumen oder wo unsere Schuhe stehen? Die Pianistin Luisa Splett und die Schauspielerin Eva Geiler nähern sich der Geschichte der Unbekannten, und damit auch der Geschichte ihres Schöpfers Stefan Zweig, auf Flip Flops und Flügel,mit Hoffnung und Wut, mit Kopfschütteln und Herzklopfen: Ich liebe Dich. Und da ist keine Angst.

Mit: Eva Geiler
Piano: Luisa Splett

Termin:

Do, 07. November | 20:00 Uhr
Theaterhaus Berlin Mitte | 003
Wallstr. 32 | 10179 Berlin
Eintritt frei | Spende





"The Blood Knot" by Athol Fugard

Mit Unterstützung des Theaterhauses Berlin Mitte

Ein weißer südafrikanischer Regisseur probt Athol Fugards berühmtes Theaterstück "The Blood Knot", das in Südafrika im Jahr 1960 spielt. Es geht um die Beziehung zweier Brüder und die Wirkung, die das Apartheid-Regime auf ihr Leben hat. Der hellhäutige Morris tritt in das Leben seines schwarzen Bruders Zachariah ein. Morris' Bemühungen, als weißer Südafrikaner zu leben, sind gescheitert. Der unerlaubte Briefkontakt mit einer weißen Frau bringt die Konflikte zwischen den Brüdern an die Oberfläche.
Die  beiden Schauspieler und der Regisseur erforschen die komplexen Probleme des Theaterstückes und bringen ihre eigenen Erfahrungen mit Ausgrenzung und die daraus entstehenden intensiven Gefühle in die Probenarbeit.

Mit: Peter Scollin, Thabo Thindi, Tom Pawlak
Regie: Kenneth George
Platypus Theater

Premiere:
31.10.13 | 19:00 Uhr | UfaFabrik | Viktoriastraße 10 - 18 | 12105 Berlin

weitere Termine:
5.11.2013 | 11:00 Uhr | BKA - Theater | Mehringdamm 34 | 10961 Berlin
6.11.2013 | 11:00 Uhr | Freizeitforum Marzahn | Marzahner Promenade 55 | 12679 Berlin

Kartenverkauf: 030 - 614 019 20 oder bestellung@platypus-theater.de



Ein schönes neues Jahr!

Das Theaterhaus ist vom 23.12.2013 bis zum 01.01.2014 geschlossen.
Ab dem 02.01.2014 sind wir wieder zu unseren gewohnten Öffnungszeiten für euch da.

Wir wünschen euch ein frohes Fest und ein glückliches neues Jahr!
 
Euer Theaterhaus Team











City Tax Berlin - "Viel Spesen, nichts gewesen"

Mit Pressemitteilungen reagieren der Berliner Rat für die Künste und die Koalition der Freien Szene auf die unerwarteten und enttäuschenden Ankündigungen zum Umgang mit der City Tax bei der 2. Lesung zum Doppelhaushalt 2014/15 im Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses:

Pressemitteilung des Rats für die Künste
Pressemitteilung der Koalition der Freien Szene






Öffentliche Probe: "Remembrance"

Mit Unterstützung des Theaterhauses Berlin Mitte

"A certain trail drawn in you.
Like a stain in the mind, in the physique.

Remembrance.
The trigger for the very next moment.
Rely on it, or rather not?
A split second already turns into memory.
Searching for an exit from the loop of remembrance?
Could understanding with mind ever win against the one with physique?
Digest the bitterest, everything else will be no longer bitter.
Digest the sharpest, everything else will be no longer sharp.
Never forget the sweetest, it will be the feed until the next arrival of the sweeter.
Where is it leading you to?"

Concept & Choreographie: Yuko Sato
Music: Takeshi Nishimoto

Termin: Freitag, 25.10.2013 | 20:00 Uhr
Theaterhaus Berlin Mitte | 003
Wallstr. 32 | 10179 Berlin



"AFSCHRIFT:ABSOLUT" La Familia Collective

Mit Unterstützung des Theaterhauses Berlin Mitte

Precisely 30 years ago, dance company Rosas put itself on the map the production Rosas danst Rosas. This choreography has since been staged all over the world. La Familia Collective have made an own version, AFSCHRIFT:ABSOLUT, mixed with exerpts of their piece Shuffle.

Video

Recreation: Asayo Hisai
Dance: Clara Gracia, Asayo Hisai, Verena Kutschera, Natasha Siess
Video: Keren Chernizon





Body Snacks

Mit Unterstützung des Theaterhauses Berlin Mitte

Etwas hat sich verändert. Christian versteht die Welt nicht mehr. Die Frau, die in seinem Haus wohnt, ist nicht mehr die Frau, die er geheiratet hat. Sie sieht aus wie Claudia, sie redet wie Claudia, aber sie ist nicht mehr Claudia. Sie lächelt. Als stände sie über den Dingen und sähe auf Christian herab. Er sucht Hilfe bei Anne und schickt sie damit auf eine Odyssee zwischen Komik und Tragik, durch Gemeinschaft und Individuum und schließlich zu dem, vor dem sie sich immer am meisten gefürchtet hatte.
Zu sich selbst.

Regie: Marc C. Behrens

Termin: Samstag, 26.10.2013 | 20:00 Uhr
Theaterhaus Berlin Mitte | 003
Wallstr. 32 | 10179 Berlin
EUR 10,- | EUR 7,-




La Ménagerie - Tag der offenen Tür

In Kooperation mit dem Theaterhaus Berlin Mitte

Seit vier Jahren bietet La Ménagerie e.V. im Theaterhaus Berlin Workshops zum Thema Theater und Darstellende Künste an. Am 19. Oktober werden sieben verschiedene Workshops präsentiert.

Weitere Infos und Anmeldung unter: La Ménagerie


Termin: 19.10.2013 | 17:00 - 20:00 Uhr
Theaterhaus Berlin Mitte
Wallstr. 32 | 10179 Berlin
Eintritt frei

(Foto: Pascal Miet)





Branchentreff der freien darstellenden Künste

Zum ersten Mal findet in diesem Jahr der Branchentreff des Performing Arts Programms statt. Vom 25. bis 27. Oktober treffen sich die Akteure der freien darstellenden Künste zum Austausch.

Anmeldung bis zum 21. Oktober 2013.

Es werden noch Helfer gesucht für Termine zwischen dem 25. bis 27.10.2013.
Näheres unter info@pap-berlin.de oder 030-33845451.








"Der Sieg über die Sonne" von NOVOFLOT

In Kooperation mit dem Theaterhaus Berlin Mitte

1913 feierte in St Petersburg eine Oper ihre Uraufführung, die mit einem Schlag eine ganze Gattung außer Funktion setzte. Mehrere Protagonisten der russischen Futurismusbewegung (unter ihnen Kasimir Malewitsch) verknüpften in ihrem Werk mit dem Titel „Der Sieg über die Sonne“ scheinbar unvereinbare Elemente aus Malerei, Sprache, Komposition und Inszenierung zu einem künstlerischen Ereignis, das in jeder Hinsicht aufräumte mit aller Logik traditionellen musiktheatralen Erzählens.
 
Genau 100 Jahre später nehmen NOVOFLOT und vier Komponisten der Gegenwart das überlieferte Material der „Sonnen“-Oper zum Ausgangspunkt für einen Systemneustart. In der Akademie der Künste am Hanseatenweg, dem Hamburger Bahnhof, dem Radialsystem V und der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz zeigen sie eine Woche lang fünf verschiedene Inszenierungen, darunter Hirnbesichtigungen, Sternwarten und Parlamente der Zukunft. Der Zuschauer hat die freie Wahl, er kann eine Inszenierung sehen oder alle, drei in 24 Stunden oder vier an fünf Tagen, zwei mehrmals oder eine nur zur Hälfte.


12. - 20. Oktober 2013:
Infos, Termine und Veranstaltungsorte