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Öffentliche Probe

DREAM OF THINGS
Yurie Ido / Verena Steffen


Das Tanzstück "Dream of Things" gehört zu dem Projekt ”The Last Beauty” von ”idoism - Yurie Ido and friends”.



FIGURE
Shiori Tada / Junichi Akagawa

Audio, visual artist Akagawa and dancer Tada started to work together in 2012. With their first piece "Figure" they want to express the strength of life.

                               
                                                                                     
Termin:
Sonntag, 9. Juni 2013 | 19:00 Uhr
Theaterhaus Berlin Mitte | 003
Wallstr. 32 | 10179 Berlin













THEATERKAPELLE feiert am 27. Juli Spielzeitabschluss

Bei offenem Barbecue ab 16 Uhr, einer Weinpräsentation und einer Filmvorführung im Gewölbekeller, dann 20 Uhr "Woyzeck" von Georg Büchner (eine Soliveranstaltung für das Haus und die Opfer der Hochwasserkatastrophe im Juni 2013) und anschließender Party im Garten und Keller verabschiedet sich die Theaterkapelle  in die mehr als verdiente Sommerpause.

Ausschreibung: POOL 13

POOL 13, internationales Filmfestival für Tanz- und Animationsfilm.
Deadline: 14. Juli 2013






Au Monde - nach dem gleichnamigen Text von Joël Pommerat

Mit Unterstützung vom Theaterhaus Berlin Mitte

In einer geschlossenen Gesellschaft und in einer schwebenden Zeit zerreißt eine Familie in ohrenbetäubender Stille.
Die Männer sind mächtig, sehr mächtig.
Die Frauen sind wohlwollend, schön und liebevoll, selbst wenn sie nicht immer fähig sind, es auszudrücken.
Im banalen Alltag stellen sie sich die Welt vor, sprechen über sie, denken an sie, folgen ihren Lauf... durch den Fernseher.

Die Erstinszenierung « Au Monde » nach dem gleichnamigen Text von Joël Pommerat ist das Ergebnis des wöchentlichen Workshops "Schauspielermethode" von Sandrine Nogueira.
Auf Französisch mit deutschen Übertiteln

Mit: Louise Markise, Delphine Bazalgette, Agnes Billemont, Jonathan Cohen, Caroline Commenoz, Claire Fontanille, Sylvie Mortier, Ambroise Prieur, Caroline Wagner
Lichtdesigner: Benjamin Pohl.
Regie: Sandrine Nogueira

Premiere: Samstag,8. Mai 2013 | 20:00

weiterer Termin: Sonntag, 9.Juni 2013 | 20:00
Theaterforum Kreuzberg
Eisenbahnstrasse 2, 10997 Berlin
Kartentelefon : 030 - 700 71 710
EUR 8,- | EUR 6,-



Ugly - Tanzstück von Clébio Oliveira

Mit Unterstützung vom Theaterhaus Berlin Mitte

Es gibt keine größere Stimulanz als die menschliche Vorstellungskraft. Sie kann uns in einem Spiegellabyrinth ohne Ausgang gefangen halten. Dieses eingebildete Labyrinth spiegelt nicht das wieder, was wir sehen, sondern das, was wir glauben zu sehen. Wie sind wir in Wirklichkeit? Wie wir uns sehen, wie die anderen uns sehen, was ich sehe oder was ich glaube zu sehen? Was spiegelt sich vor mir? Die moderne Gesellschaft meidet so weit wie möglich das Unangenehme und Abstoßende sowie Schmerzen und Verdruss. So wird das Hässliche zu etwas Krankhaftem gemacht, es gilt nicht nur als unnütz, sondern als schädlich. Diese Wahrnehmung, die den Körper immer schwächer und labiler erscheinen lässt, verbindet das Schöne mit dem Erstrebenswerten und sieht das Hässliche als etwas Unerwünschtes an, das es zu beseitigen gilt. Ugly möchte sowohl Provokation als auch ethische, ästhetische und politische Reflexion sein – nicht nur über die Bedingungen des Widerstands gegen die Tyrannei der Schönheit in unserer Kultur, sondern auch des kreativen Ausdrucks von Subjektivität in unserer Zeit.

Konzept / Choreographie: Clébio Oliveira
Kreation / Tanz: Clébio Oliveira und Valentina Migliorati
Musik: Thomas Keller | Bühne: Heike Weimer
Kostüm: Maik Manfred | Licht und Technik: Asier Solana
Photo: Máni | Produktionsleitung: Roland Wolf
P.R. : enthusiastic encounters - Doreen Markert

Video und Crowfounding: UGLY

Termine:
06. bis 09. Juni 2013 | 20:30 Uhr
Dock 11
Kastanienallee 79 | 10435 Berlin
Kartentelefon: 030 - 35 120 312
EUR 12.- | EUR 8.-







Überleben im Versteck II

In Kooperation mit dem Theaterhaus Berlin Mitte

Ausgangspunkt ist das Schicksal versteckter jüdischer Kinder im Nationalsozialismus, die zu Tausenden gezwungen waren, sich, getrennt von ihren Eltern lebend, unter schmerzvollen Entbehrungen zu verstecken.
Nach jeder Aufführung findet eine moderierte Diskussion statt. Das Publikum kann an das Theaterteam, an die Zeitzeugin sowie an die jugendlichen DarstellerInnen Fragen stellen.

Mit: Schülern der 11. Klasse des Käthe Kollwitz Gymnasiums Berlin
Regie: Nadja Tenge (Theaterteam Berlin)

Eine Kooperation zwischen Theaterteam Berlin, Käthe Kollwitz Gymnasium und Theaterhaus Berlin Mitte, mit Unterstützung der Zeitzeugin Andrée Leusink, gefördert von der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“.




Termine:

Mittwoch, 5. Juni und Donnerstag, 6. Juni 2013 | 19:30 Uhr
Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Oranienburgerstr. 28-30 | 10117 Berlin
Kartentelefon: 030 – 880 28 316
oder: theaterteam@freenet.de
EUR 6,- | EUR 4,-



Konfusionen - Drei Einakter von Alan Ayckbourn

Mit Unterstützung vom Theaterhaus Berlin Mitte

Der gesellschaftskritische Dramatiker Alan Ayckbourn zeigt in seinen Einaktern KONFUSIONEN Menschen der britischen Mittelschicht, die sich emotional in außerordentlichen Situationen befinden und denen die Kommunikation mit ihren Partnern auf grotesk-komische Weise misslingt.

Theatergruppe der Volkshochschule Treptow-Köpenick
Leitung: Gabriele Mewe


Termine:
Samstag, 1. Juni 2013 | 19:30 Uhr
Stadttheater Cöpenik
Friedrichshagener Straße 9 | 12555 Berlin
Kartentelefon: 030 - 650 162 34
EUR 11,- | EUR 5,-

Sonntag, 2. Juni 2013 | 18:00 Uhr
Theaterhaus Berlin Mitte | 003
Wallstr. 32 | 10179 Berlin
Kartentelefon: 030 - 280 419 66
EUR 8,- | EUR 5,-






Displaced Women

Mit Unterstützung vom Theaterhaus Berlin Mitte

Frauen im Zweiten Weltkrieg: Eine weißrussische  Frontsoldatin, die davon berichtet wie es sich in der Armee anfühlte, Aufgaben zu übernehmen, die typisch "männlich" waren und wie sie die Deutschen erfahren hat. Eine Deutsche, die die Eroberung Berlins durch die russischen Truppen erlebte und die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen durch russische Armeeangehörige thematisiert. Eine polnische Zwangsarbeiterin, die von ihrer Heimatstadt  Lódz nach Berlin deportiert worden ist und die Stadt und ihre Einwohner durch diese Perspektive sieht.
Frauen, die auf verschiedenen Frontseiten standen, unterschiedliche Perspektiven auf  das Geschehen hatten und von unterschiedlicher Propaganda geprägt worden sind. Überraschenderweise haben diese Berichte einiges gemeinsam: Sie brechen nach jahrzehntelangem Schweigen ein gesellschaftliches Tabuthema...

Schauspielerinnen aus Deutschland, Polen und Weißrussland schlüpfen in verschiedene Rollen, mal sind sie Täter, mal Opfer, mal Sieger, mal Besiegte. Dies spiegelt zum einen verschiedene Entwicklungen des Krieges wieder zum anderen wird eine einzige absolute Wahrheit in Frage gestellt.

In deutscher, polnischer und russischer Sprache (mit deutschen Untertiteln).

Mit: Svetlana Anikej, Monika Dawidziuk, Anna Poetter
Live-Musik von Bartlomiej Oles und Maxim Shagaev
Regie: Monika Dobrowlanska | Textfassung: Monika Dobrowlanska, Michal Walczak | Bühne und Kostüme: Johanna Pfau | Musik: Bartlomiej Oles | Choreographie: Evgenij Korniag | Video: Jan Wagner

Ein Projekt von multicultural city und dem Polnischen Institut Berlin in Zusammenarbeit mit dem Maxim Gorki Theater Berlin
unterstützt durch

 
                                                                                                                                            

Premiere: Donnerstag, 23 Mai 2013 | 20:15 Uhr


Termine:
25. und 26. Mai 2013 | 20:15 Uhr
Maxim Gorki Theater Berlin (Studio)
Am Festungsgraben 2 | 10117 Berlin
EUR 12,-






INSOMNIA (oder irgendwann)

Mit Unterstützung vom Theaterhaus Berlin Mitte

Wünsche, Träume, Sehnsüchte … Wir alle sind erfüllt von ihnen. Sie beseelen unsere Leben, rauben uns den Schlaf, ermöglichen es, dem Alltag zu entfliehen. Sie sind ein Segen, wenn sie sich erfüllen, und ein Fluch, wenn wir ihnen hinterher jagen.
„Insomnia” widmet sich episodenhaft dieser Thematik. Das „Equinox”, eine Bar im Hier und Jetzt, ist Treffpunkt acht Suchender nach dem Sinn ihrer Existenz. Sie alle haben einen Traum. Doch haben sie auch den Mut, ihn zu leben? Irgendwann…

Es spielen:
Naira Estevez, Caroline Häfele, Liane Hennings, Betram Jaeger, Nahuel Mulone Estevez, Karl Münch, Jacob Rieck, Theresa Schlesinger

Regie: Michael Gitter (Winternachtstraum) | R.Assistenz: Danilo Riehn | Bühne: Caroline Häfele | Kostüm: Caroline Häfele, Anna Söder | Technik: Marco Uhlmann | Stimme aus dem Off: Roderick Reimer | Flyer: Jochen Peter Burger


Termine:
23. bis 26. Mai 2013 | 20 Uhr
Theaterforum Kreuzberg
Eisenbahnstraße 21 | 10997 Berlin
EUR 12,- | EUR 8,-







Fünf im gleichen Kleid

Mit Unterstützung vom Theaterhaus Berlin Mitte

Bitterböse Komödie von Alan Ball.
Eigentlich eine Katastrophe: Fünf Frauen im gleichen Kleid. Es ist Hochzeit und die fünf Frauen sind die Brautjungfern. Dieses recht unterschiedliche, muntere Quintett trifft sich in wechselnden Zusammensetzungen im Schlafzimmer der Schwester der Braut. Zum Champagner kreist der Joint, die Stimmung steigt. Es wird gelacht, geredet, gestritten, Lebenspläne werden revidiert, Geständnisse gemacht. Und natürlich wird über Männer gesprochen.
Die Momentaufnahme eines Sommertags, an dem Hoffnungen, Träume, Sehnsüchte und Ängste kulminieren. Die Zeit der Aufbrüche, Anfänge. Ein Lebensrück- und vorblick, voll leichter Melancholie mit einer großen Portion Hoffnung, lebensbejahender Ironie und Humor erzählt.

Theaterprojekt "Ungleich"
Schauspiel-Coaching und Regie: Gabriele Schleicher

Termine:
Freitag, 24. und Samstag, 25. Mai 2013 | 20 Uhr
Theaterhaus Berlin Mitte | 003
Wallstr. 32 | 10179 Berlin
Kartentelefon: 030 - 280 419 66
EUR 9,- | EUR 6,-







ZEIT DER FRAU - Ballett von Alexey Kononov

Mit Unterstützung vom Theaterhaus Berlin Mitte

"Die Geschichte, die ihr passiert, ist schon nicht mehr die ihre. Die scheinbar zu einem Stück zusammengepressten Jahre bilden ihren heutigen Tag. Die Straßen laufen unter ihren Füßen fort... kein Schatten, kein Winkel, wo man sich verstecken kann.", so schreibt Alexey Kononov in seiner Novelle "Zeit der Frau" aus dem Jahr 2007. Mit eindringlichen Blicken wendet er sich darin den letzten Jahren des Lebens zu. Älter werden. Alt werden. Einsamkeit und "Liebeshunger". Mehr Vergangenheit haben als Zukunft. "Wie lange dauert sie noch, ihre kurze Zukunft?" Das eigene Verschwinden zum Greifen nah. "Dinge, über die man nicht spricht" - so hallt es Kononov damals bei der Veröffentlichung von "Zeit der Frau" in Russland entgegen.
In dem gleichnamigen Ballettstück untersucht Kononov die Körpersprache älterer Menschen: Wie drücken sich Vergänglichkeit und Einsamkeit in Bewegung aus? Wie schreiben sich zehrende Lebensfragen in den (tanzenden) Körper ein? "Der Körper ist nicht nur ein Mittel zum Ausdruck von Persönlichkeit, er ist auch eine Quelle von Krankheiten, ein Ort der Leiden und des Alterns."

Libretto, Choreographie, Inszenierung: Alexey Kononov
Tanz: Agnieszka Jachym, John Jairo Svensson
Musik: Johann Sebastian Bach

Termin:
16. bis 18. Mai 2013 | 19:30 Uhr
temporaere theater | UferHallen
Uferstr. 8 - 11 | 13357 Berlin
EUR 15,- | EUR 10,-








offenes/open training

A new offer from Theaterhaus Berlin to change the “Open Training” into more professional levels so that participants will have more chance to share and develop there ideas, possibly to have performance opportunity in future.

To keep its concept, your motivation and responsibility is now more important! So, as a starting point, or, as a reunion of Open Training, Asayo Hisai will lead the training.

Next training will be 17th April from 2-5pm in 402


Theater der Zeit

In Kooperation mit dem  Verlag Theater der Zeit
bieten wir in unserer Lounge zur Zeit eine Auswahl  preisreduzierter Ausgaben an:

z.B. aus den Reihen

Recherchen      Bd 78: Fühlt weniger! (Dialoge über Emotionen)
                         Bd 64: Theater in Japan
                         Bd 27: Tanz Körper Politik

Lektionen         Bd 3 (Schauspielen Theorie)
                         Bd 4 (Schauspielen Ausbildung)
                         Bd 5 (Theaterpädagogik)

Scène               Bd 10 ( Neue franz. Kinder- und Jugendstücke)
                         Bd 15 (Neue französische Theaterstücke)

Arbeitsbuch     Bd 19 (Theater der Welt)
                         Bd 20 (Heart oft he City/Stadttheater)
                         Bd 21 (Arbeitsbuch zum HAU)

Weitere  Specials:      London 
                                   Sybille Bergemann und das Theater RambaZamba
                                   50 Jahre Schaubühne;

Die Exemplare sind in der Vitrine in der Lounge ausgestellt, 
Ansichtsexemplare und Verkaufsexemplare erhaltet Ihr an der Rezeption.






Irakisches Theatertreffen

BAGDAD - ERBIL – BERLIN
Theaterhaus in Zusammenarbeit mit dem TAK und „kulturaustausch.net“
 Gefördert durch das Goethe Institut Irak  
Das irakische Theatertreffen zeigt zeitgenössische Inszenierungen aus Bagdad und Erbil,  die sich gesellschaftskritischen Themen widmen. Mehr Infos auf unserer THBM Seite "Aktuelles".

Termine:
Mittwoch 15.Ma | 20.00 Uhr:
„Frauenmelodie“ von Mithal Al-Tamemi
Regie: Sinan Al- Azzawi
Mit: Hanaa Al-Dulaimi und Asma Al-Dulaimi
Eine Produktion des Nationaltheaters Bagdad

Donnerstag, 16.Mai |  20:00 Uhr:
 „Tagebuch eines Kämpfers“ von Dilshad Hussain                          
(nach Gabriel García Márquez: „Der Oberst hat niemand, der ihm schreibt“)
Regie: Hewa Suaad Al-Hamawandi
Mit: Tara Abdulrahman und Yousif Osman
Produktion des Künstler-Theaters Erbil

Ort:
Theater Aufbau Kreuzberg
Prinzenstraße 85 F, 10969 Berlin
Im AUFBAU HAUS
Eingang über den Prinzenhof

weitere Infos und Karten hier
Karten: 13,- €, erm. 8,- €






Brücke - Ein Portrait aus Tohoku

Mit freundlicher Unterstützung vom Theaterhaus Berlin Mitte
- Eine Benefizveranstaltung für den Nordosten Japans -

Kunstdialog mit
usaginingen & Masayoshi Fujita
Bericht, Video und visuelle Kunst

Im Herbst 2012 haben wir zwei Benefizveranstaltungen in Berlin organisiert, mit deren Spenden die Künstler Masayoshi Fujita (Vibraphon) und usagininngen (Visual Sound Art) die Ortschaften Ofunato und Massaki im Nordosten Japans, die besonders schwer von dem Tsunami getroffen wurden, besucht haben.
In der Veranstaltung "Ein Portrait aus Tohoku" werden die Künstler darüber berichten, was sie während ihres zehntägigen Workshops gesehen haben, den sie vor Ort gegeben haben. Wie ist die aktuelle Lage, und was können wir heute machen, zwei Jahre nach der Erdbebenkatastrophe? Darauf möchten wir erneut den Blick richten.
Im Anschluss ein Web-Gespräch mit Jujiro Maekawa und Yuichiro Ogata von Minnano Shirushi.
Dies ist eine Veranstaltung von Bruecke

Termin:
Samstag, 11.Mai 2013 | 16-19 Uhr
Theaterhaus Berlin Mitte,
Wallstr. 32 C, 10179 Berlin  | Raum 003
Eintritt frei, Spende wird erbeten.

Die gesammelten Spenden werden nach Japan zu Minnano Shirushi geschickt.
Minnano Shirushi ist ein Unternehmen, dass für den Wiederaufbau der von Erdbeben- und Tsunamikatastrophen betroffenen Region gegründet wurde und in der u.a. Präfektur Iwate für Aufbewahrung der Erinnerung sowie Wiederbelebung der Städte tätig ist.


Hamlet - ein Prinz in Dänemark

Mit Unterstützung vom Theaterhaus Berlin

Der blutjunge Prinz Hamlet kommt nach langer Abwesenheit vom Studium aus dem fernen Wittenberg zurück in seine dänische Heimat an den Königshof nach Helsingör. Hier ist inzwischen alles fremd und ganz anders, als er es aus den Jahren seiner Kindheit in Erinnerung hat. Nackt stolpert er durch eine nicht wieder erkennbare verwüstete Landschaft. Das Schloss ist eine streng bewachte Festung.
Der Vater hatte in einem endlosen Krieg seinen Konkurrenten und Erzfeind, den norwegischen König Fortinbras, besiegt und getötet. Doch dann kam der Sieger selbst unverhofft und auf mysteriöse Weise ums Leben. Dem heimgekehrten Sohn wird nun suggeriert, sein Vater sei im Schlaf vom eigenen Bruder Claudius auf heimtückische Weise ins Jenseits befördert worden. Die Beerdigung fand in seltsamer Hast statt, Königin Gertrude, Hamlets Mutter, heiratete sogleich den Bruder des Toten und machte ihn so zum neuen König von Dänemark. Hamlet soll nun zum Verbündeten gewonnen werden.

Adaption & Inszenierung: Joachim Stargard, Theater Reissverschluss
Darsteller: Esteban Castro, Marlene Erforth, Elias Füchsle, Leon Imeri, Martin Klotz, Aline Menz, Jefferson Preto, Manuel Rivera, Szilard Varnai, Friederike Wagner, Lukas Wagner

Termine:
10. - 12. Mai 2013 | 20:00
theaterforum kreuzberg
Eisenbahnstraße 21 | 10997 Berlin
Kartentelefon: 700 71 710  
EUR 12,- | EUR 8,- | Berlinpass EUR 3,-









Biberpelzen - nach Gehard Hauptmannn

Mit Unterstützung vom Theaterhaus Berlin Mitte

Frau Wolff will ihren Töchtern ein anderes Leben ermöglichen und braucht dafür dringend Geld. Gemeinsam mit ihrem  Mann bessert sie die kargen Einkünfte durch Wilderei und Diebstahl auf. Die Ermittlung der Diebstähle durch den preußischen Baron von Wehrhahn endet im Grotesken.

Die Ratten fordern ihr Publikum heraus mit „Biberpelzen“, einer ins Absurde übersteigerten Komödie, nach Gerhart Hauptmann. Die schrille Darbietung und das Tempo, das im Verlauf des Stückes aufgenommen wird, sind atemberaubend und erhellend zugleich.

Darsteller: Christa,  Hermann, Kristin, Herb, Ike, Ulli, Jan, Peter, H.-Christian, Paul, Heinz, Anne-Ly, Florian, Uta
Regie: Uta Kala

Termin:
12. Mai 2013 | 20 Uhr
Supamolly
Jessner Str.41 | 10247 Berlin
Kartentelefon: 030 - 29 00 72 94







Bund der Szenografen


Bund der Szenografen

Termin:
Samstag, 22. Juni 2013 um 15 Uhr in der TU Berlin
Wichtige News vom Bund der Szenografen findet ihr hier




Aufruf zur Unterstützung des ATZE - Musiktheaters

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Bekannte des ATZE Musiktheaters,
wir befinden uns in einer äußerst brisanten Situation und sind deshalb auf die Mithilfe eines jeden Einzelnen von Ihnen angewiesen:
               Aktuelle Situation:
•             Bezirksamt Mitte von Berlin verlängert den Mietvertrag mit dem ATZE
              Musiktheater nicht
•             Vertrag endet zum 30. Juni 2014
•             Damit haben wir definitiv keine Spielstätte mehr.

              Wir fordern vom Bezirk:
•             Vertragsverlängerung bis mindestens Ende 2015
•             klares Bekenntnis, ATZE definitiv am bisherigen Standort halten
               zu wollen
•             Zusicherung bis spätestens 15. Mai 2013
              Jetzt helfen und gemeinsam retten durch:
•             Die Unterzeichnung der Online-Petition:


F 63.9 - Ballett von Alexey Kononov

Mit Unterstützung vom Theaterhaus Berlin Mitte

„F 63.9“ ist der Schlüsselcode für „Liebe“ im Krankheitsregister der WHO. „Liebe“ wird darin unter dem Punkt „Abnorme Gewohnheit und Störung der Impulskontrolle, nicht näher bezeichnet“ als behandlungsbedürftige Krankheit eingestuft. Inspiriert von dem psychoanalytischen Konflikt zwischen Körper und Seele, zwischen Bewusstem und Unbewusstem, greift Kononov diese aktuelle Krankheitszuschreibung auf und fragt nach dem Zusammenhang zum Konflikt der Geschlechter, wie ihn beispielsweise Phaedra im antiken Mythos erfahren hat.

Choreografie, Inszenierung, Bühnenbild: Alexey Kononov
Musik: Alfred Schnittke
Kostüme: Alexey Sorokin
Tanz: Agnieszka Jacym, John Jairo Svensson
Fotograph: Ivan Kap

Termin:
Freitag, 10.Mai und Samstag, 11.Mai 2013 | 19:30 Uhr
temporaere theater in den UferHallen
Uferstr. 8 -11, 13357
EUR 15,- | EUR 10,-










Neues aus dem LAFT Berlin

Expertentag SPECIAL:
KritikerInnen und die freien darstellenden Künste

Termin:
4. Juni 2013 | 17 Uhr (offene Runde ab 18 Uhr)
Theaterhaus Mitte | Wallstraße 32 | 10179 Berlin






"Timebank" - Grotest Maru

Mit Unterstützung vom Theaterhaus Berlin Mitte

Wenn sich bei Theaterfestivals auf der ganzen Welt Menschen auf Stadtplätzen versammeln, tauchen Grotest Maru häufig an Hausfassaden auf oder kommen unvermittelt aus der Tiefe des Raums zwischen den Zuschauern. Auf dem Oberdeck der John Franklin bleibt ihnen mit ihrem Stück „Timebank“ keine Gelegenheit, zunächst unbeobachtet Position zu beziehen, was einen Reiz dieser Aufführung ausmacht.

Wer am Ufer oder auf einer Brücke die Vorbeifahrt der Performance von Grotest Maru auf der John Franklin erleben möchte, kann sich grob an folgendem Zeitplan orientieren, der besonders wegen der Wartezeiten an der Mühlendammschleuse auch gerne einmal um zehn Minuten schwanken kann.

Termin:
Samstag, 27. April 2013 | 17:00 - 19:00 Uhr
Radialsystem V
Holzmarktstr. 33 | 10243 Berlin





Superheroes - nie waren Helden nötiger!

Mit Unterstützung vom Theaterhaus Berlin Mitte

Übermenschliche Kräfte haben, das Böse besiegen, ein echter Held sein! Wer würde das nicht manchmal gerne? Doch selbst ein Superheld hat Probleme: verrückte Fans, neidische Freunde und der Superschurke steht auch schon bereit...
Comic-Action mit den Unverhofften.

Termine:
jeden letzten Donnerstag im Monat | 20 Uhr
Bühnenerausch
Erich-Weinert-Str. 27 | 10439 Berlin
EUR 10,- | EUR 8,-








PLOP! - Compagnie Molisetti

Mit Unterstützung vom Theaterhaus Berlin Mitte

Erzählt die Geschichte von einem Musiker und einer zarten Gestalt, die sich auf einer Bühne unvermutet treffen.
Sie schauen sich an, lauschen, lauern, lächeln, nähern sich vorsichtig an... Langsam entdecken sie den anderen und zugleich sich selbst. Das ist ein Grund zu feiern.  
Ein Theaterstück mit Musik und Bewegung, Humor und Leichtigkeit und mit diesem gewissen Etwas, dass das Ganze noch spannender macht. Für die ganze Familie und junge Zuschauer (3 - 7).

Es spielen: Isabelle Molina und Laurence Barbasetti
Compagnie Molisetti

Premiere: 20. und 21 April 2013 | 15:00 Uhr

SCHAUBUDE BERLIN
Greifswalderstr 81-84 | 10 405 Berlin
Kartentelefon: 030 -  424 43 14





Berliner Projektförderung 2014

Eine Infoveranstaltung für privatwirtschaftlich organisierte Theater und Tanzgruppen.

Termin:
30. Mai 2013 | 12 -14 Uhr
Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten | Großer Saal
Brunnenstr. 188-190 | 10119 Berlin


Voices - Eine Benefizveranstaltung für Gaza

Mit Unterstützung vom Theaterhaus Berlin Mitte

Das Programm enthält unter anderem Gedichte des weltbekannten palästinensischen Dichters Mahmoud Darwish und der jüdischen Schriftstellerin Lea Goldberg, Lieder von Fairuz und Billie Holliday, traditionelle arabische und jüdische Musik, sowie eigene Kompositionen der teilnehmenden KünstlerInnen. Am Ende der Veranstaltung ist das Publikum herzlich zu einer offenen Gesprächsrunde eingeladen.

Der Erlös der Benefizveranstaltung von VOICES geht an die sozialmedizinische Hilfsorganisation medico international.

Termin:
Dienstag, 23.04.2013 | 20 Uhr
Gotischer Saal
Schmiedehof 17 | 10965 Berlin
Eintritt frei, Spenden erbeten






Irakisches Theatertreffen

BAGDAD - ERBIL – BERLIN
Theaterhaus in Zusammenarbeit mit dem TAK und „kulturaustausch.net“

Nachdem am Dienstag die deutsche Inszenierung  von „Bernarda Albas Haus“  beim „Bagdad International Experimental Theatre Forum Festival“  mit dem Preis für die beste Aufführung ausgezeichnet wurde ( weitere Infos: hier ) sind nun in Berlin zwei Gastspiele aus dem Irak zu sehen.
Sie zeigen zeitgenössische Inszenierungen aus Bagdad und Erbil,  die sich gesellschaftskritischen Themen widmen:

„Frauenmelodie“ von Mithal Al-Tameemi, Gastspiel des renommierten Mohtaraf Theaters Bagdad stellt die von Freiheitsentzug und Gewalt bedrohte  Situation irakischer Frauen ins Zentrum. Die Inszenierung gehört zu den am meisten beachteten Inszenierungen dieses Jahres im Irak. Der junge Regisseur Sinan Al-Azzawi ist derzeit auf Einladung des Auswärtigen Amtes Gast beim Besucherprogramm des Theatertreffens. Er wird vor Beginn der Vorstellung seine Inszenierung  erläutern.
In „Tagebuch eines Kämpfers“ erzählt Regisseur Hewa Suaad Al-Hamawandi, der  Leiter des über die Grenzen hinaus bekannten Theaterfestivals in Erbil die Geschichte eines verarmten Alten, der für seinen Widerstandskampf gegen Saddam Hussein auf eine Rentenentschädigung durch die neue Regierung hofft- umsonst.

Die ursprünglich geplante Aufführung des Stückes „Wächter des zerbrochenen Stuhls“ aus Dohuk muss wegen Visaproblemen leider ausfallen.

An beiden Abenden laden die Mitwirkenden zu Gesprächen nicht nur über das Theater im Irak ein.
Veranstalter: Netzwerk zum kulturellen Wiederaufbau im Irak (Mitglied des ITI Germany) unter der Schirmherrschaft des Berliner Staatssekretärs für Kultur André Schmitz mit freundlicher Untersützung von Theaterhaus Mitte und TAK.

Termine:
Mittwoch 15.Ma | 20.00 Uhr:
„Frauenmelodie“ von Mithal Al-Tamemi
Regie: Sinan Al- Azzawi
Mit: Hanaa Al-Dulaimi und Asma Al-Dulaimi
Eine Produktion des Nationaltheaters Bagdad

Donnerstag, 16.Mai |  20:00 Uhr:
 „Tagebuch eines Kämpfers“ von Dilshad Hussain                          
(nach Gabriel García Márquez: „Der Oberst hat niemand, der ihm schreibt“)
Regie: Hewa Suaad Al-Hamawandi
Mit: Tara Abdulrahman und Yousif Osman
Produktion des Künstler-Theaters Erbil

Ort:
Theater Aufbau Kreuzberg
Prinzenstraße 85 F, 10969 Berlin
Im AUFBAU HAUS
Eingang über den Prinzenhof

Weitere Infos und Karten hier
Eintritt: 13,- €, erm. 8,- €

gefördert durch das Goethe Institut Irak


CityTax Berlin - Offener Brief an Klaus Wowereit

Die Initiative "Haben und Brauchen" hat einen Offenen Brief an den regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit verfasst. Darin fordern die Erstunterzeichner unter anderem eine Neuausrichtung einer zukunftsfähigen Kulturpolitik,die Durchsetzung der Koalitionsvereinbarungen zur verstärkten Förderung der Freien Szene und die Verwendung der City-Tax für die Freien Kulturschaffenden.

Der Offene Brief kann hier gelesen und mitunterzeichnet werden.






4 BOAT PEOPLE - von N. Saaran

Mit Unterstützung vom Theaterhaus Berlin Mitte

4 BOAT PEOPLE zeigt Nahaufnahmen, poetische Schnittbilder der Empfindungen, der Ängste und Hoffnungen des Einzelnen. Denn es gibt keine "anschwellende Flut", keine "Flüchtlingsströme" die die "Festung Europa" umbranden. Es gibt nur Menschen, die alles verloren haben, was für uns selbstverständlich ist: ihre Familienangehörigen, ihr Zuhause, ihren Besitz, ihre Rechte, ihre Freiheit, ihre Zukunft.

Mit:
Bejean Banne, Patrick Khatam, Derek Nowak, Selam Tadese
Regie: Stefan Locha 
Bühne: Michael Ottopal
Kostüm: Olga Lunow 
Musik: Daniel Mandolini, Charlene Schimek


Termine:             
12. und 13.April 2013 |  20 Uhr
15. und 16.April 2013 |  20 Uhr        
Vaganten Bühne Berlin
Kantstr. 12a | 10623 Berlin
Eintritt: EUR 20,- bis 14,- |  EUR 10,- bis 7,-
Kartentelefon: 030 312 45 29






Deportation Cast

Mit Unterstützung vom Theaterhaus Berlin Mitte

Deportation Cast ist ein Drama über die Abschiebung einer Roma-Familie, die nach vielen Jahren in Deutschland in den Kosovo zurück muss. Armut, ungeplante Schwangerschaft und eine ungewisse Zukunft sind nur einige der Probleme, die die Familie bewältigen muss. Egzon, der Sohn der Familie, spricht nicht mehr, seit traumatisierenden Kriegserlebnissen als kleiner Junge. Und dann ist da noch die andere Seite – die, die in Deutschland zurückbleiben: der Anwalt, die Sachbearbeiterin von der Ausländerbehörde, der Arzt, die Lehrerin.

Eine Produktion von Little Black Fish Collective e.V.

Mit: Igor Maier, Yalda Moinzadeh, Jana Goller, Tony de Maeyer
Regie: Mehdi Moinzadeh
Bühne und Kostüm: Igor Maier
Musik: Alfred Mehnert | Dramaturgie: Raimund Tabor
Regie- und Produktionsassistenz: Emily Rocher, Stephan Holz
Licht: Gunnar Otto | Hospitanz: Jonathan Kempf
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Josephine Kujau


Termine:         
5. April bis 8. April 2013 | 20 Uhr                               
Kunstquartier Bethanien | Studio 1
Mariannenplatz 2 | 10997 Berlin
EUR 13,20 | EUR 8,80
Tickets